Archiv bisheriger Veranstaltungen

Dagmar Eckers: Dissoziative Störungen bei Kindern und Jugendlichen und Methoden der Affektregulation

Donnerstag 27. Mai 2010 | 10.00 - 17.00 h
Fortbildungstag – Nr. 13 DE

Frühe chronische Traumatisierungen führen bei Kindern zu neurophysiologischen Veränderungen und somit u.a. zu Störungen der Impulskontrolle, zu emotionalen Störungen und dissoziativen Symptomen. Vor allem die dissoziative Symptomatik wird bei Kindern häufig übersehen. Da sich die Kinder durch Dissoziation vor erneuter Traumakonfrontation schützen und die Traumatisierungen schwer zugänglich werden, ist klassische Traumakonfrontation nur sehr bedingt möglich. Viel effektiver und naheliegender ist es, den Schwerpunkt der Traumatherapie bei diesen Kindern auf die Affektregulation zu legen. Neben der Diagnostik von dissoziativen Störungen werden Methoden der Affektregulation in diesem Tagesseminar vermittelt.

Seminargebühr
120,- Euro

In der Seminargebühr sind enthalten: Kalte und heiße Getränke, Gebäck und Obst.
Rund um den Veranstaltungsort befinden sich viele Restaurants, die einen Mittagstisch anbieten.

Diese Veranstaltung wird von der Psychotherapeutenkammer/Ärztekammer mit 8 Punkten akkreditiert.

Zielgruppe
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Ärztinnen und Ärzte, psychosoziale Beraterinnen und Berater, (psychotherapeutische) Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker und andere therapeutische und pädagogische Fachkräfte.

Referentin
Dipl.-Psych. Dagmar Eckers arbeitet seit 30 Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie hat abgeschlossene Ausbildungen in Verhaltens-, Gesprächs-, Familien-, Hypno- und EMDR-Therapie, ist Supervisorin für Verhaltenstherapie und EMDR sowie Trainerin für EMDR bei Kindern und Jugendlichen.
Bei Interesse kann vorab über www.traumaforum-berlin.de ein Artikel zu Traumatherapie bei Kindern und Jugendlichen heruntergeladen werden.

Veranstaltungsort
STUDIO KINESIS
Bahrenfelder Straße 201 a
22765 Hamburg

Wegbeschreibung STUDIO KINESIS >

In dem Seminarraum dürfen keine Straßenschuhe getragen werden. Bitte bringen Sie sich dicke Socken mit.

Zurück zur Übersicht ARCHIV >